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"Krankheit beruht auf falschem Denken"

Zur Ursache von Krankheit und Leid

 

"Krankheit beruht auf falschem Denken." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 22)


So kann das ganz grundsätzlich im "Universellen Leben" behauptet werden. Damit wird vorausgesetzt, daß Krankheit stets ihre Ursache in menschlicher Schuld hat, deren Wurzel wiederum im seelischen Bereich zu suchen ist:


"Krankheiten entstehen nur durch falsches Fühlen, Denken, Reden und Handeln." (Ewige Weisheiten und Heilmeditationen aus dem Geiste Gottes. Gegeben der Prophetin des Herrn (G.W.) durch das Innere Wort, 1. Aufl., ohne Ort 1981, S. 11)


"Der Ausgangspunkt jeder Krankheit, sowohl der seelischen als auch der physischen, ist der Mensch, der durch falsche Gefühle und niedere Denk- und Handlungsweise sein Nervensystem verkrampft und überbeansprucht." (Ewige Weisheiten und Heilmeditationen aus dem Geiste Gottes. Gegeben der Prophetin des Herrn (G.W.) durch das Innere Wort, 1. Aufl., ohne Ort 1981, S. 87)


"Erkenne, daß nicht nur dein Körper krank ist, sondern vor allem deine Seele verschattet, also belastet ist und daß diese negative Strahlung in den physischen Leib, in deinen Körper, strahlt - was dann die Krankheit auslöst." (Ursache und Entstehung aller Krankheiten, 4. Aufl., Würzburg 1993, S. 156)


Damit liegen die Krankheitsursachen stets in Verstößen gegen die göttlichen Gebote:


"Durch den Verstoß gegen die Gebote des Herrn transformieren wir schwingungsmäßig unseren physischen Leib immer mehr herab. Durch diese gegensätzlichen Aktionen unsererseits treten, sowohl im physischen als auch im seelischen Bereich, verschiedenartige Krankheiten auf." (Ewige Weisheiten und Heilmeditationen aus dem Geiste Gottes. Gegeben der Prophetin des Herrn (G.W.) durch das Innere Wort, 1. Aufl., ohne Ort 1981, S. 85)


Im Hintergrund dieser Annahmen steht das im "Universellen Leben" vertretene "Karmagesetz", auch als "Gesetz von Ursache und Wirkung" oder "Gesetz von Saat und Ernte" bezeichnet. Alles, was der Mensch an Gutem oder Bösem tut, fällt auf ihn mit Sicherheit früher oder später zurück. Wem es also schlecht geht, der ist selber schuld:


"Da jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung Energie ist - und keine Energie verlorengeht -, so fällt sowohl das Positive, das gesetzmäßige Denken und Handeln, als auch das Ungesetzmäßige auf den Urheber zurück, also auf den Menschen und seine Seele." (Ursache und Entstehung aller Krankheiten, 4. Aufl., Würzburg 1993, S. 79)


"In diesem oder in einem der früheren Leben legten wir den Baustein für ein gesundes Dasein, in dem es uns wohlergeht, oder für ein Leben in Krankheit und Siechtum." (Ewige Weisheiten und Heilmeditationen aus dem Geiste Gottes. Gegeben der Prophetin des Herrn (G.W.) durch das Innere Wort, 1. Aufl., ohne Ort 1981, S. 89)


"Wenn wir um das Kausalgesetz, das Gesetz von Ursache und Wirkung, wissen, so erkennen wir unsere Krankheit als unser eigenes Fehlverhalten gegenüber den Gesetzen des Herrn. Entweder in diesem oder in einem der früheren Leben schufen wir Ursachen, die sich nun in oder an unserem Körper auswirken. Die magnetische Seele zog einst unsere Ursächlichkeiten an. In der jetztigen Daseinsform können sie für uns spürbar in Erscheinung treten. So sollten wir alles dankbar annehmen, da ja jedes Übel unser eigenes Verschulden ist." (Ewige Weisheiten und Heilmeditationen aus dem Geiste Gottes. Gegeben der Prophetin des Herrn (G.W.) durch das Innere Wort, 1. Aufl., ohne Ort 1981, S. 88)


"Erkenne dich selbst als deinen größten Feind." (Erkenne und heile Dich selbst durch die Kraft des Geistes, hg. vom Universellen Leben, 9. Aufl., Würzburg 1993, S. 22)


Unter diesen Voraussetzungen ist es nur folgerichtig, wenn beispielsweise auch Parasiten, Viren und Bakterien ihre Existenz menschlichem Fehlverhalten verdanken:


"Die beständigen Veränderungen des Erdmagnetfeldes bringen auch Tiergattungen hervor, die der Mensch Schädlinge oder Parasiten nennt. Diese störenden und für den Menschen lästigen Lebensformen sind nichts anderes als Ausgeburten menschlichen Denkens und Handelns, also eine Folge des Fehlverhaltens des Menschen." (Ursache und Entstehung aller Krankheiten, 4. Aufl., Würzburg 1993, S. 119)


"Ebenso sind auch schädliche Bakterien und Viren Produkte eines eventuell über mehrere Zeitepochen hinweg bestehenden Fehlverhaltens der Menschheit." (Ursache und Entstehung aller Krankheiten, 4. Aufl., Würzburg 1993, S. 119)


Ab einer bestimmten geistigen Enwicklungsstufe soll es dann aber keine Notwendigkeit mehr zum Leiden geben. Der Geist kann angeblich sogar so stark werden, daß dem Körper kaum mehr etwas geschehen kann:


"Erst für den, der eine  bestimmte Höhe der Entwicklung erklommen hat, besteht keine Notwendigkeit mehr zum Leiden." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 28)


"Wenn du ganz im Gesetz Gottes lebst und du würdest unbeabsichtigt eine Überdosis des stärksten Giftes zu dir nehmen - ich sage dir, dein Körper würde nicht einmal darauf reagieren, weil deine Seelenausstrahlung (das Gesetz) alles sofort umsetzen und neutralisieren würde." (Heimholungswerk Jesu Christi, Geistiger Vortrag vom 6.4.79, Seite 3f.)



 

Zur Irrealität der Krankheit


Die Realität bzw. Irrealität von Krankheit hat ihre Ursache nach Gabriele Wittek wieder einmal im menschlichen Geist. Angeblich sind Gedanken "unermäßliche Kräfte", die zur "Verwirklichung" streben:  "Was du denkst, wird Wirklichkeit." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 8) Wer also Krankheit denkt, der wird mit Krankheit leben müssen. Richtig soll es dagegen sein, Krankheit als nicht-existent zu denken, weil sie keine eigene Existenz hat. Diese Behauptungen beruhen auf bemerkenswerten "logischen" Schlüssen und dürften für kranke Menschen ein nur sehr schwacher Trost sein:


"Bevor wir die inneren Kräfte des Lebens wecken, müssen wir unser eigenes Denken, ja jeden Gedanken, der an eine Krankheit erinnert, beseitigen. Das ist deshalb notwendig, weil Gedanken, welche Krankheiten als vorhandene Tatsachen anerkennen, erneut Krankheit verursachen oder die Krankheit im Leibe halten." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 11)


"Aus unseren Gedanken muß das Bild von Krankheit verschwinden. Unser ganzes Bemühen soll dahingehen, daß wir die Krankheit nicht mehr als etwas ansehen, das geheilt werden soll, sondern daß wir mit unserem Denken und Glauben uns vorstellen, daß Krankheit und andere Übel nicht existieren." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 20f.)


"Krankheitserscheinungen sind falsch, und falsche Erscheinungsbilder sind nicht existent, mögen sie auch ein wirkliches Dasein zu haben scheinen." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 22)


"Gott, unser Herr, schuf keine Krankheit, daher gibt es in Wirklichkeit auch keine. Deshalb sollten wir nie denken, wir sind krank." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 23)


"Mag unser gegenwärtiger Zustand noch so kritisch, mag der Mensch noch so geschwächt sein, das alles ist nicht wesentlich, denn es ist nur eine äußere Erscheinung. Die äußere Erscheinung ist ein Schattenbild, und Schattenbilder sind nicht dasselbe wie die Wirklichkeit.
Was aber nicht wirklich ist, ist Irrtum. Der Irrtum läßt uns Dinge als Wirklichkeit hinnehmen, die keine reale Existenz besitzen. Was also nicht wirklich existiert, ist nicht existent." (Gabriele Wittek, Heilung durch den Geist ohne Medikamente und pflanzliche Stoffe, Würzburg o.J., S. 24)