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Erfahrungen von Sektenkritikern

Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen. So steht es in der Bergpredigt. Aber die Advokaten jener Glaubensgemeinschaft aus dem Unterfränkischen, die nach den Grundsätzen der Bergpredigt zu leben vorgibt, gehen rigoros gegen Kritiker vor. Aus der Main-Post vom 21. Februar 2004.

Ein aus den Reihen des Universellen Lebens stammendes Flugblatt mit diffamierendem Inhalt wurde am Abend des 3. November 2003 in etliche Briefkästen der Kirchengemeinden von Pfarrrer Michael Fragner eingeworfen. Hier der Text sowie die gegen den Autor des Flugblatts auf gerichtlichem Weg erwirkte einstweilige Verfügung.

Wie im Mittelalter an den Pranger gestellt kommt sich Rudolf Dürr vor. An der Straße zum Hofgut Greußenheim, das von Anhängern des Universellen Lebens (UL) bewirtschaftet wird, hängen sechs Schilder. Darauf prangt in dicken Lettern sein Name. Aus der Main-Post vom 8. Januar 2003.

Erfahrungen eines Greußenheimer Bürgers. Werner Gerberich dokumentiert auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Schriftstücken, die aufzeigen, mit welchem Stil gegen kritische Bürger vorgegangen wird.

Eine Dokumentation unguter Erfahrungen, die Dr. Wolfram Mirbach mit dem "Universellen Leben" machte, entnommen aus "Unser Auftrag", Heft 11/99.

Ein Artikel von Michael Fragner aus dem Jahr 1998 über Prozesse gegen unliebsame Kritiker des "Universellen Lebens". Entnommen dem Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Heft 2/99, Seite 59-60.

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Thomas Müller, dem 1. Vorsitzenden der 1994 gegründeten Bürgerinitiative bürger beobachten sekten e.V.

Das Universelle Leben und die Gerichte. Das UL hat sich zur Prozess-Sekte entwickelt. Eine Dokumentation von Ingo Heinemann 12/00.