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Fragmente einer Aussteigerin (2. April 2004)

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

 

ich habe angefangen, über Vorgänge und "Machenschaften" des "Universelles Leben" aufzuklären und werde durch das Verhalten der Verantwortlichen im "Universellen Leben" geradezu bestärkt, meine Aufklärung fortzusetzen.

 

In einem Schreiben des Vereines der Mitarbeiter in Christusbetrieben e. V., Max-Braun-Str. 4, 97828 Marktheidenfeld-Altfeld vom 25.03.2004, welches u. a. von Herrn Gerhard Sumereder unterzeichnet wurde, wird mir vorgeworfen, ich lasse meine Wut und meine Enttäuschung an den Angehörigen des "Universellen Leben" und deren Familien aus.

 

Dies stimmt nicht! - Mein Ziel ist die Aufklärung!

 

Die einzelne Mitarbeiterinnen, der einzelne Mitarbeiter in den Betrieben, die dem "Universellen Leben" nahestehen, können und sollen nicht das Ziel einer Auseinandersetzung sein, die von den Führenden im "Universellen Leben" begonnen wurde.

 

Nach meinem Eindruck soll ich "mundtot" gemacht werden, indem von den Verhandlungsführern des "Universellen Leben" die Vertragsverhandlungen abgebrochen werden, um mich unter finanziellen Druck zu setzen.

 

Mit dieser Handlungsweise haben die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bzw. deren Familien in den Betrieben im "Universellen Leben" nichts zu tun. Diese Vorgehensweise geht von der Führungsebene des "Universellen Leben" aus.

 

Ich mache auch keine "unberechtigten Forderungen" geltend, sondern bestehe nunmehr auf die Umsetzung eines "Rahmenvertrages", der von der CB-Beteiligungsgesellschaft der Mitarbeiter GmbH, dem Verein der Mitarbeiter in Christusbetrieben e. V. und mir am 20.08.2003 geschlossen wurde.


Warum will man seitens der Führung im "Universellen Leben" von dieser Rahmenvereinbarung jetzt nichts mehr wissen?

 

Wird wieder einmal eine "Hinhaltetaktik" angewandt, um mich mürbe zu machen?


Ich werde mir dies nicht gefallen lassen und mich auch gerichtlich zur Wehr setzen, wenn die Führenden und deren Verhandlungsführer sich nicht bereit erklären sollten, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Seit ca. 2 Jahren versuche ich, eine außergerichtliche einvernehmliche Vereinbarung zu schließen.

 

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eidesstattliche Erklärung gegenüber dem Finanzamt Lohr xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx xxxxx

 

Ich habe mich mit meinen damaligen Rechts- und Steuervertretern in Verbindung gesetzt, die mich aufklärten, daß eine solche "eidesstattliche Erklärung" wohl mehr als unüblich anzusehen ist und ich aufgrund unkalkulierbarer Risiken diese "eidesstattliche Erklärung" nicht unterschreiben darf.

 

Zudem waren von mir gespendete, bzw. eingebrachte Sach- und Geldbeträge nicht religiösen Aktivitäten des "Universellen Leben" gewidmet, sondern zur unmittelbaren Hilfe und Unterstützung für verschiedene Betriebe im "Universellen Leben" bestimmt.

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Im Schreiben vom 14.12.1999 wurde mir von RA Dr. Christian Sailer nahegelegt, nach meiner ablehnenden Antwort vom 10.12.1999 die Sache nochmals zu überdenken und eine eidesstattliche Erklärung dennoch abzugeben.


Für mich stellt sich die Frage, wie ich meine, eine bedeutsame Frage:

 

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Für mich hat dieser Vorgang einen skandalösen Charakter und läßt mich - und ich weise darauf hin, daß dies mein persönlicher Eindruck ist, - an der Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit eines solchen Rechtsanwaltes zweifeln.

 

Diese Leute sind es, die jetzt versuchen, gegen mich ein Strafverfahren wegen "Erpressung, bzw. versuchter Erpressung" einzuleiten, obwohl ich nur eines will, die "Machenschaften" und die Vorgehensweisen der Führung im "Universellen Leben", zu denen ich die Personen

 

Gabriele Wittek
Harald Dohle
Walter Hofmann
Dr. Gert-Joachim Hetzel
Dr. Christian Sailer
Armin Grätzer

 

einschließlich deren Berater in wirtschaftlichen, steuerlichen Angelegenheiten, StB Georg Bader rechne,

 

a u f z u k l ä r e n.

 

Dies sehe ich als meine Aufgabe an und werde es auch weiterhin tun.

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