Für öffentliche Empörung sorgt derzeit ein großflächiges
Plakat aus dem UL-Umfeld mit der Aufschrift "Kirchenskandale ohne
Ende:
Jetzt reicht's! Kirchenaustritt jetzt!". Dazu eine Pressemitteilung
der
Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin (EZW) vom
13. April 2010.
Mit Klagen gegen die Amtskirchen und mit einer „Popularklage gegen Kirchenlohnsteuer“
versuchen die der Sekte "Universelles Leben" nahestehenden „Freien
Christen für den Christus der Bergpredigt“, die Öffentlichkeit
auf sich aufmerksam zu machen. Aus der Main-Post vom 06. Februar 2010.
Die Gemeinschaft um die UL-Prophetin Gabriele Wittek fordert die Entfernung des
vom Hessischen Rundfunk 1993 produzierten Videos "Das Seelenkartell - Geheime
Machenschaften einer Sekte". Aus der Main-Post vom 14. Dezember 2009.
Vergeblich haben Anhänger der umstrittenen Glaubensgemeinschaft Universelles
Leben versucht, die evangelische bayerische Landskirche auf Schadenersatz in
Millionenhöhe zu verklagen. Eine Pressemeldung von Gerhard Lenz für den
Evangelischen Pressedienst (epd) vom 17. März 2009.
Ein Artikel von Michael Fragner über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit
der Sekte "Universelles Leben". Entnommen dem Materialdienst der Evangelischen
Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW- www.ezw-berlin.de), Heft 06/2008.
Ein Artikel von Dr. Matthias Pöhlmann von der Evangelischen Zentralstelle für
Weltanschauungsfragen Berlin (EZW - www.ezw-berlin.de) zu neuen Themen des "Universellen Lebens"
im Hochglanzformat. Aus dem Materialdienst der EZW, 3/2008, S. 103-106.
Ein Wechsel in der Führungsetage des "Universellen Lebens" nährt Spekulationen
über einen Strategiewechsel. Aus der Main-Post vom 5. Juli 2007 (mit
anschließendem Bericht vom 7. Juli 2007 über eine "Klarstellung" von Christian
Sailer und Gert-Joachim Hetzel).
Früher prophezeite Gabriele Wittek (73) den baldigen Weltuntergang und forderte
von ihren Anhängern den Verzicht auf größeren Besitz. Keine zwei Jahre, nachdem
sich die Führerin des Universellen Lebens (UL) aufs Altenteil zurückgezogen hat,
werben ihre Nachfolger für Lebensfreude und „Rundum-Genuss von exquisitem
Shoppen". Aus der Main-Post vom 15. März 2007.
Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Informationen über Wirtschaftsbetriebe im
Umfeld von Sekten. Dies stellt das Landgericht München I in einem Urteil fest.
Das Gericht wies eine Schadenersatzklage der ES Bau und Handel GmbH & Co. KG
aus Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart) mit einem Streitwert von 1,3 Millionen
Euro gegen die evangelische Landeskirche ab. Aus der Main-Post vom 11. Dezember
2006.
Wer eine Klinik aufsucht, hat ein Recht zu wissen, dass deren Gesundheitskonzept
auf den "pointierten" Ansichten einer "Prophetin" beruht. Das ist einer der
Gründe, mit denen das Landgericht Hamburg eine Klage der Christusklinik des
Universellen Lebens (UL) in Michelrieth (Lkr. Main-Spessart) gegen die
evangelische Landeskirche abwies. Aus der Main-Post vom 17. August 2006.
Die Verpachtung des Greußenheimer Jagdbogens II ist am Widerstand der
„Christusfreunde“ vom Universellen Leben (UL) gescheitert. Die Gemeinschaft um
die als Prophetin verehrte Gabriele Wittek setzt nun die Untere Jagdbehörde
unter Druck, um eine Anordnung der Jagd zu verhindern. Aus der Main-Post vom 18.
Mai 2006.
Der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern steht es frei, die Frage nach der
Verfassungswidrigkeit der von Anhängern des Universellen Lebens (UL) geführten
"Christusschule" in Esselbach (Lkr. Main-Spessart) zu stellen. Das hat der
Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in zweiter Instanz entschieden. Aus der
Main-Post vom 10. November 2005.
Es stört viele Bürger, dass ganze Landstriche bei Greußenheim (Lkr. Würzburg)
eingezäunt und bewacht sind wie ein Hochsicherheitstrakt. Nun haben 220 Menschen
eine Petition unterzeichnet und hoffen auf Hilfe vom Landtag. Aus der Main-Post
vom 10. November 2005.
UL erklärt: Gabriele Wittek gibt Verantwortung in jüngere Hände ab. Aus der
Main-Post vom 28. Juni 2005.
UL-Anwalt Christian Sailer wollte die MAIN-POST mundtot machen - jetzt
beschimpft er die Justiz. Aus der Main-Post vom 9. Juni 2005.
Die umstrittene Benjeshecke parallel zum Flurweg von Hettstadt nach Leinach ist
gerodet. Mitarbeiter von Gut Greußenheim, das von Anhängern der
Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) bewirtschaftet wird, hatten die
Hecke vor Jahren auf öffentlichem Grund angelegt. Aus der Main-Post vom 26.
Februar 2005.
Der Domainstreit um die Internetadresse: www.michelrieth.de ist überraschend
beigelegt. Geführt hat ihn die Stadt Marktheidenfeld gegen die evangelische
Kirchengemeinde Michelrieth, die nicht auf ihre Domain verzichten wollte. Hier
Berichte zum Thema vom 18./19. Februar 2005.
Die Münchener Verwaltungsrichter wiesen eine Klage und eine Beschwerde von
Anhängern des "Universellen Lebens" (UL) ab. Dabei ging es um Äußerungen auf
dieser Internetseite. Aus der Main-Post vom 21. Oktober 2004.
Ein Artikel von Dr. Andreas Fincke von der Evangelischen Zentralstelle für
Weltanschauungsfragen Berlin (EZW - www.ezw-berlin.de) zu der bundesweiten Plakataktion "Spart
euch die Kirche!" und anderer Kirchenkritik aus den Reihen des "Universellen
Lebens".
Der Universelles Leben e.V. hatte wieder einmal gegen die
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern geklagt - und ist unterlegen. Der
Angriff des Universelles Leben e.V. richtete sich vordergründig gegen das
Verbreiten einer Pressemitteilung des Tierrechtsmagazins "Voice". Das
eigentliche Ziel war nach dem im Verfahren gewonnenen Eindruck wohl die
Mailingliste dieser Internetseite. Doch unsere Mailingliste ist und bleibt
sicher.
Genugtuung beim Bayerischen Rundfunk (BR): Der Versuch des "Universellen
Lebens", die künftige Berichterstattung über die Gemeinschaft der "Prophetin"
Gabriele Wittek zu knebeln, ist erst einmal gescheitert. Aus der Main-Post vom
7. Juli 2004.
Die Aussteigerin Gudrun Köchling-Hollederer berichtet über ihre Zeit in der
Sekte "Universelles Leben" und über die Ereignisse nach ihrem Ausstieg - es geht
um Millionen.
Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen. So steht es
in der Bergpredigt. Aber die Advokaten jener Glaubensgemeinschaft aus dem
Unterfränkischen, die nach den Grundsätzen der Bergpredigt zu leben vorgibt,
gehen rigoros gegen Kritiker vor. Aus der Main-Post vom 21. Februar 2004.
Cui bono - wem nützt es? Und wer beherrscht das Wirtschaftsgefüge der
umstrittenen Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL)? Aus der Main-Post vom
6. Dezember 2003.
Unter der Internetadresse michelrieth.de hat die evangelische Kirchengemeinde
Michelrieth kritische Informationen über die Sekte Universelles Leben gesammelt.
Interessenten finden dort Material zuhauf. Doch jetzt fordert die Stadt
Marktheidenfeld diese Adresse ein. Hier die Berichterstattung von Ende
November/Anfang Dezember 2003.
Das Universelle Leben geht gegen die Main-Post und den Bayerischen Rundfunk vor.
Das "Werk der Nächstenliebe" lässt Anwälte aufmarschieren. Aus der Main-Post vom
12. November 2003.
Ein aus den Reihen des Universellen Lebens stammendes Flugblatt mit
diffamierendem Inhalt wurde am Abend des 3. November 2003 in etliche Briefkästen
der Kirchengemeinden von Pfarrrer Michael Fragner eingeworfen. Hier der Text
sowie die gegen den Autor des Flugblatts auf gerichtlichem Weg erwirkte
einstweilige Verfügung.
Über die Berichterstattung der Main-Post zum 70. Geburtstag der "Prophetin"
Gabriele Wittek kam es zwischen Main-Post und Wittek-Anhängern zum Streit.
Dokumente dazu finden Sie hier - inklusive einer aufgrund ihres Stils
bemerkenswerten "Gegendarstellung" aus UL-Kreisen per Handzettel.
Über Aktivitäten des UL-nahen Pädagogen Thomas Müller-Schöll berichtet das
Main-Echo in seiner Ausgabe vom 21. August 2003.
Das Tiermagazin "voice" darf die Glaubensgemeinschaft "Universelles Leben" (UL)
weiterhin nicht in Wort oder Bild mit dem Hakenkreuz in Zusammenhang bringen.
Aus der Main-Post vom 5. März 2003.
Schadensersatz für zehn Jahre Verfolgung durch die Evangelisch-Lutherische
Kirche in Bayern verlangte die umstrittene Glaubensgemeinschaft "Universelles
Leben" (UL) - und scheiterte damit beim Landgericht München I. Aus dem
Materialdienst der EZW, Heft 2/2003.
Im Rechtsstreit um einen Bericht über die im Raum Würzburg ansässige
Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) meldet das Tierrechtsmagazin Voice
einen Teilsieg. Aus der Main-Post vom 29. Januar 2003.
Der Bundesgerichtshof hat einen fünfjährigen Prozessmarathon beendet und
Münchner Urteile bestätigt, denen zufolge die bayerische Landeskirche Sekten
kritisieren und vor Datenmissbrauch warnen darf. Banalitäten, könnte man meinen.
Doch der Rechtsstreit weist Facetten auf, die nachdenklich stimmen. Ein
Kommentar von Gerhard Lenz aus dem Münchener Sonntagsblatt vom 19. Januar 2003.
Wie im Mittelalter an den Pranger gestellt kommt sich Rudolf Dürr vor. An der
Straße zum Hofgut Greußenheim, das von Anhängern des Universellen Lebens (UL)
bewirtschaftet wird, hängen sechs Schilder. Darauf prangt in dicken Lettern sein
Name. Aus der Main-Post vom 8. Januar 2003.
Organisationen der Tierrechtsbewegung sprechen von Unterwanderung und ziehen
einen klaren Trennungsstrich zur in Würzburg und Umgebung ansässigen
Glaubensgemeinschaft "Universelles Leben". Aus der Main-Post vom 22. November
2002.
Über die Versuche des UL, die Tierrechtsszene zu unterwandern. Ein Artikel von
Andreas Fincke. Entnommen dem Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für
Weltanschauungsfragen, Heft 11/2002.
Auf vielfältigen Wunsch und ohne Gewähr für inhaltliche Richtigkeit: Eine
dokumentarische Zusammenstellung der Berichte und Erklärungen zum Versuch der
Sekte "Universelles Leben", über die Tierschützerszene ihren Einfluß zu
verbreitern.
Die Stadt Stuttgart hat sich auch in zweiter Instanz gegen "Lebe Gesund"
durchgesetzt. Die Firma muss ihren Stand in der Markthalle räumen. Die
Rechtsmittel sind aber noch nicht ausgeschöpft. Aus der Sindelfinger Zeitung vom
25. Mai 2002.
"Wachsame" Anhänger der Sekte "Universelles Leben" jagen hinter Jägern her. Aus
der Main-Post vom 24. April 2002.
Schadenersatz für zehn Jahre Verfolgung durch die Evangelisch-Lutherische Kirche
in Bayern verlangt die umstrittene Glaubensgemeinschaft "Universelles Leben"
(UL). Aus der Main-Post vom 3. März 2002.
Die Millionenklage einer sektennahen EDV-Firma hat das Oberlandesgericht München
abgewiesen. Aus der Main-Post vom 9. Februar 2002.
Die zur Sekte "Universelles Leben" gehörende, umstrittene Erzeugergemeinschaft
"Lebe gesund" muß nach einem Gerichtsbeschluß ihren Stand in der Stuttgarter
Markthalle räumen. Aus den Stuttgarter Nachrichten vom 26. Januar 2002.
Immer wieder hört man, die Beschäftigten in UL-nahen Betrieben wie der Firma
Lebe Gesund Steinmühlen-Brot GmbH (Marktheidenfeld) würden ausgebeutet. Jetzt
legten der Verein Universelles Leben und die Firma Lebe Gesund die
Eidesstattliche Erklärung eines ihrer Buchhalter vor. Aus der Main-Post vom 12.
Januar 2002.
UL-Anhänger stehlen 4 LKW-Ladungen Natursteine. Dazu UL-Pressesprecher
Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer: "Sturm im Wasserglas". Aus der Main-Post vom
20. Oktober 2001.
Die UL-Firma Lebe Gesund darf an ihrem Stuttgarter Marktstand ihre Produkte
vorerst weiter verkaufen. Aus der Main-Post vom 5. September 2001.
Der Würzburger Landrat Waldemar Zorn eröffnet ein Spendenkonto für mittellose
UL-Aussteiger. Aus der Main-Post vom 31. August 2001.
Mit Zäunen und Schranken schottet das UL sein "Reich" ab. Aus der Main-Post vom
14. August 2001.
Die UL-Firma Lebe Gesund soll wegen vertragswidriger Werbung für das UL ihren
Stuttgarter Marktstand räumen. Aus der Main-Post vom 10 August 2001.
Das Netzwerk für UL-Betroffene plant einen Spendenfonds für mittellose
Aussteiger aus der Sekte. Aus der Main-Post vom 10. Juli 2001.
Hunderte von Hektar Land sollen derzeit in der Würzburger Region aufgekauft
werden - als Basis für das "Friedensreich" der Sekte. Aus der Main-Post vom 26.
Mai 2001.
Gabriele Wittek, die selbsternannte Prophetin des "Universellen Lebens" rechnet
mit ihren Anhängern ab. Aus der Main-Post vom 26. Mai 2001.
Das UL instrumentalisiert die Diskussion über das Holocaust-Mahnmal für seine
Zwecke. Ein Artikel von Andreas Fincke. Entnommen dem Materialdienst der
Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Heft 10/1999.
Eine ganz normale UL-Veranstaltung? Ein Artikel von Andreas Fincke. Entnommen
dem Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen,
Heft 8/1999.