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Aktuelles

Es ist ruhiger geworden um die Sekte "Universelles Leben". "Zieht sich das UL zurück?", fragt Tilman Toepfer in der Main-Post vom 14. März 2014:

Ein Aussteiger berichtet über die angebliche Trennung der Sekte "Universelles Leben" von ihrem Sprecher, dem Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer. Aus der Main-Post vom 07. August 2012:

Im Juni 2011 erschien in der Reihe EZW-Texte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin ein aktueller Sammelband mit Aufsätzen zum Thema "Universelles Leben" ("Universelles Leben - Beiträge zu einer umstrittenen Neureligion", EZW-Text Nr. 213). Näheres sowie Bestellmöglichkeit hier:
http://www.ekd.de/ezw/Publikationen_2483.php

Die Bewohner von Gut Greußenheim (Lkr. Würzburg) wollen keine Autobahn vor der Haustüre. Die „Christusfreunde“ der Gemeinschaft Universelles Leben (UL) wollen deshalb das Projekt B 26n – offiziell eine autobahnähnliche Bundesstraße – mit allen rechtlichen Mitteln verhindern. Aus der Main-Post vom 09. Dezember 2010:

Für öffentliche Empörung sorgt derzeit ein großflächiges Plakat aus dem UL-Umfeld mit der Aufschrift "Kirchenskandale ohne Ende: Jetzt reicht's! Kirchenaustritt jetzt!". Dazu eine Pressemitteilung der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin (EZW) vom 13. April 2010.

Mit Klagen gegen die Amtskirchen und mit einer „Popularklage gegen Kirchenlohnsteuer“ versuchen die der Sekte "Universelles Leben" nahestehenden „Freien Christen für den Christus der Bergpredigt“, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Aus der Main-Post vom 06. Februar 2010.

Die Gemeinschaft um die UL-Prophetin Gabriele Wittek fordert die Entfernung des vom Hessischen Rundfunk 1993 produzierten Videos "Das Seelenkartell - Geheime Machenschaften einer Sekte". Aus der Main-Post vom 14. Dezember 2009.

Vergeblich haben Anhänger der umstrittenen Glaubensgemeinschaft Universelles Leben versucht, die evangelische bayerische Landskirche auf Schadenersatz in Millionenhöhe zu verklagen. Eine Pressemeldung von Gerhard Lenz für den Evangelischen Pressedienst (epd) vom 17. März 2009.

Ein Artikel von Michael Fragner über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der Sekte "Universelles Leben". Entnommen dem Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW- www.ezw-berlin.de), Heft 06/2008.

Ein Artikel von Dr. Matthias Pöhlmann von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin (EZW - www.ezw-berlin.de) zu neuen Themen des "Universellen Lebens" im Hochglanzformat. Aus dem Materialdienst der EZW, 3/2008, S. 103-106.

Ein Wechsel in der Führungsetage des "Universellen Lebens" nährt Spekulationen über einen Strategiewechsel. Aus der Main-Post vom 5. Juli 2007 (mit anschließendem Bericht vom 7. Juli 2007 über eine "Klarstellung" von Christian Sailer und Gert-Joachim Hetzel).

Früher prophezeite Gabriele Wittek (73) den baldigen Weltuntergang und forderte von ihren Anhängern den Verzicht auf größeren Besitz. Keine zwei Jahre, nachdem sich die Führerin des Universellen Lebens (UL) aufs Altenteil zurückgezogen hat, werben ihre Nachfolger für Lebensfreude und „Rundum-Genuss von exquisitem Shoppen". Aus der Main-Post vom 15. März 2007.

Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Informationen über Wirtschaftsbetriebe im Umfeld von Sekten. Dies stellt das Landgericht München I in einem Urteil fest. Das Gericht wies eine Schadenersatzklage der ES Bau und Handel GmbH & Co. KG aus Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart) mit einem Streitwert von 1,3 Millionen Euro gegen die evangelische Landeskirche ab. Aus der Main-Post vom 11. Dezember 2006.

Wer eine Klinik aufsucht, hat ein Recht zu wissen, dass deren Gesundheitskonzept auf den "pointierten" Ansichten einer "Prophetin" beruht. Das ist einer der Gründe, mit denen das Landgericht Hamburg eine Klage der Christusklinik des Universellen Lebens (UL) in Michelrieth (Lkr. Main-Spessart) gegen die evangelische Landeskirche abwies. Aus der Main-Post vom 17. August 2006.

Die Verpachtung des Greußenheimer Jagdbogens II ist am Widerstand der „Christusfreunde“ vom Universellen Leben (UL) gescheitert. Die Gemeinschaft um die als Prophetin verehrte Gabriele Wittek setzt nun die Untere Jagdbehörde unter Druck, um eine Anordnung der Jagd zu verhindern. Aus der Main-Post vom 18. Mai 2006.

Der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern steht es frei, die Frage nach der Verfassungswidrigkeit der von Anhängern des Universellen Lebens (UL) geführten "Christusschule" in Esselbach (Lkr. Main-Spessart) zu stellen. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in zweiter Instanz entschieden. Aus der Main-Post vom 10. November 2005.

Es stört viele Bürger, dass ganze Landstriche bei Greußenheim (Lkr. Würzburg) eingezäunt und bewacht sind wie ein Hochsicherheitstrakt. Nun haben 220 Menschen eine Petition unterzeichnet und hoffen auf Hilfe vom Landtag. Aus der Main-Post vom 10. November 2005.

UL erklärt: Gabriele Wittek gibt Verantwortung in jüngere Hände ab. Aus der Main-Post vom 28. Juni 2005.

UL-Anwalt Christian Sailer wollte die MAIN-POST mundtot machen - jetzt beschimpft er die Justiz. Aus der Main-Post vom 9. Juni 2005.

Die umstrittene Benjeshecke parallel zum Flurweg von Hettstadt nach Leinach ist gerodet. Mitarbeiter von Gut Greußenheim, das von Anhängern der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) bewirtschaftet wird, hatten die Hecke vor Jahren auf öffentlichem Grund angelegt. Aus der Main-Post vom 26. Februar 2005.

Der Domainstreit um die Internetadresse: www.michelrieth.de ist überraschend beigelegt. Geführt hat ihn die Stadt Marktheidenfeld gegen die evangelische Kirchengemeinde Michelrieth, die nicht auf ihre Domain verzichten wollte. Hier Berichte zum Thema vom 18./19. Februar 2005.

Die Münchener Verwaltungsrichter wiesen eine Klage und eine Beschwerde von Anhängern des "Universellen Lebens" (UL) ab. Dabei ging es um Äußerungen auf dieser Internetseite. Aus der Main-Post vom 21. Oktober 2004.

Ein Artikel von Dr. Andreas Fincke von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin (EZW - www.ezw-berlin.de) zu der bundesweiten Plakataktion "Spart euch die Kirche!" und anderer Kirchenkritik aus den Reihen des "Universellen Lebens".

Der Universelles Leben e.V. hatte wieder einmal gegen die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern geklagt - und ist unterlegen. Der Angriff des Universelles Leben e.V. richtete sich vordergründig gegen das Verbreiten einer Pressemitteilung des Tierrechtsmagazins "Voice". Das eigentliche Ziel war nach dem im Verfahren gewonnenen Eindruck wohl die Mailingliste dieser Internetseite. Doch unsere Mailingliste ist und bleibt sicher.

Genugtuung beim Bayerischen Rundfunk (BR): Der Versuch des "Universellen Lebens", die künftige Berichterstattung über die Gemeinschaft der "Prophetin" Gabriele Wittek zu knebeln, ist erst einmal gescheitert. Aus der Main-Post vom 7. Juli 2004.

Die Aussteigerin Gudrun Köchling-Hollederer berichtet über ihre Zeit in der Sekte "Universelles Leben" und über die Ereignisse nach ihrem Ausstieg - es geht um Millionen.

Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen. So steht es in der Bergpredigt. Aber die Advokaten jener Glaubensgemeinschaft aus dem Unterfränkischen, die nach den Grundsätzen der Bergpredigt zu leben vorgibt, gehen rigoros gegen Kritiker vor. Aus der Main-Post vom 21. Februar 2004.

Cui bono - wem nützt es? Und wer beherrscht das Wirtschaftsgefüge der umstrittenen Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL)? Aus der Main-Post vom 6. Dezember 2003.

Unter der Internetadresse michelrieth.de hat die evangelische Kirchengemeinde Michelrieth kritische Informationen über die Sekte Universelles Leben gesammelt. Interessenten finden dort Material zuhauf. Doch jetzt fordert die Stadt Marktheidenfeld diese Adresse ein. Hier die Berichterstattung von Ende November/Anfang Dezember 2003.

Das Universelle Leben geht gegen die Main-Post und den Bayerischen Rundfunk vor. Das "Werk der Nächstenliebe" lässt Anwälte aufmarschieren. Aus der Main-Post vom 12. November 2003.

Ein aus den Reihen des Universellen Lebens stammendes Flugblatt mit diffamierendem Inhalt wurde am Abend des 3. November 2003 in etliche Briefkästen der Kirchengemeinden von Pfarrrer Michael Fragner eingeworfen. Hier der Text sowie die gegen den Autor des Flugblatts auf gerichtlichem Weg erwirkte einstweilige Verfügung.

Über die Berichterstattung der Main-Post zum 70. Geburtstag der "Prophetin" Gabriele Wittek kam es zwischen Main-Post und Wittek-Anhängern zum Streit. Dokumente dazu finden Sie hier - inklusive einer aufgrund ihres Stils bemerkenswerten "Gegendarstellung" aus UL-Kreisen per Handzettel.

Über Aktivitäten des UL-nahen Pädagogen Thomas Müller-Schöll berichtet das Main-Echo in seiner Ausgabe vom 21. August 2003.

Das Tiermagazin "voice" darf die Glaubensgemeinschaft "Universelles Leben" (UL) weiterhin nicht in Wort oder Bild mit dem Hakenkreuz in Zusammenhang bringen. Aus der Main-Post vom 5. März 2003.

Schadensersatz für zehn Jahre Verfolgung durch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern verlangte die umstrittene Glaubensgemeinschaft "Universelles Leben" (UL) - und scheiterte damit beim Landgericht München I. Aus dem Materialdienst der EZW, Heft 2/2003.

Im Rechtsstreit um einen Bericht über die im Raum Würzburg ansässige Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) meldet das Tierrechtsmagazin Voice einen Teilsieg. Aus der Main-Post vom 29. Januar 2003.

Der Bundesgerichtshof hat einen fünfjährigen Prozessmarathon beendet und Münchner Urteile bestätigt, denen zufolge die bayerische Landeskirche Sekten kritisieren und vor Datenmissbrauch warnen darf. Banalitäten, könnte man meinen. Doch der Rechtsstreit weist Facetten auf, die nachdenklich stimmen. Ein Kommentar von Gerhard Lenz aus dem Münchener Sonntagsblatt vom 19. Januar 2003.

Wie im Mittelalter an den Pranger gestellt kommt sich Rudolf Dürr vor. An der Straße zum Hofgut Greußenheim, das von Anhängern des Universellen Lebens (UL) bewirtschaftet wird, hängen sechs Schilder. Darauf prangt in dicken Lettern sein Name. Aus der Main-Post vom 8. Januar 2003.

Organisationen der Tierrechtsbewegung sprechen von Unterwanderung und ziehen einen klaren Trennungsstrich zur in Würzburg und Umgebung ansässigen Glaubensgemeinschaft "Universelles Leben". Aus der Main-Post vom 22. November 2002.

Über die Versuche des UL, die Tierrechtsszene zu unterwandern. Ein Artikel von Andreas Fincke. Entnommen dem Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Heft 11/2002.

Auf vielfältigen Wunsch und ohne Gewähr für inhaltliche Richtigkeit: Eine dokumentarische Zusammenstellung der Berichte und Erklärungen zum Versuch der Sekte "Universelles Leben", über die Tierschützerszene ihren Einfluß zu verbreitern.

Die Stadt Stuttgart hat sich auch in zweiter Instanz gegen "Lebe Gesund" durchgesetzt. Die Firma muss ihren Stand in der Markthalle räumen. Die Rechtsmittel sind aber noch nicht ausgeschöpft. Aus der Sindelfinger Zeitung vom 25. Mai 2002.

"Wachsame" Anhänger der Sekte "Universelles Leben" jagen hinter Jägern her. Aus der Main-Post vom 24. April 2002.

Schadenersatz für zehn Jahre Verfolgung durch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern verlangt die umstrittene Glaubensgemeinschaft "Universelles Leben" (UL). Aus der Main-Post vom 3. März 2002.

Die Millionenklage einer sektennahen EDV-Firma hat das Oberlandesgericht München abgewiesen. Aus der Main-Post vom 9. Februar 2002.

Die zur Sekte "Universelles Leben" gehörende, umstrittene Erzeugergemeinschaft "Lebe gesund" muß nach einem Gerichtsbeschluß ihren Stand in der Stuttgarter Markthalle räumen. Aus den Stuttgarter Nachrichten vom 26. Januar 2002.

Immer wieder hört man, die Beschäftigten in UL-nahen Betrieben wie der Firma Lebe Gesund Steinmühlen-Brot GmbH (Marktheidenfeld) würden ausgebeutet. Jetzt legten der Verein Universelles Leben und die Firma Lebe Gesund die Eidesstattliche Erklärung eines ihrer Buchhalter vor. Aus der Main-Post vom 12. Januar 2002.

UL-Anhänger stehlen 4 LKW-Ladungen Natursteine. Dazu UL-Pressesprecher Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer: "Sturm im Wasserglas". Aus der Main-Post vom 20. Oktober 2001.

Die UL-Firma Lebe Gesund darf an ihrem Stuttgarter Marktstand ihre Produkte vorerst weiter verkaufen. Aus der Main-Post vom 5. September 2001.

Der Würzburger Landrat Waldemar Zorn eröffnet ein Spendenkonto für mittellose UL-Aussteiger. Aus der Main-Post vom 31. August 2001.

Mit Zäunen und Schranken schottet das UL sein "Reich" ab. Aus der Main-Post vom 14. August 2001.

Die UL-Firma Lebe Gesund soll wegen vertragswidriger Werbung für das UL ihren Stuttgarter Marktstand räumen. Aus der Main-Post vom 10 August 2001.

Das Netzwerk für UL-Betroffene plant einen Spendenfonds für mittellose Aussteiger aus der Sekte. Aus der Main-Post vom 10. Juli 2001.

Hunderte von Hektar Land sollen derzeit in der Würzburger Region aufgekauft werden - als Basis für das "Friedensreich" der Sekte. Aus der Main-Post vom 26. Mai 2001.

Gabriele Wittek, die selbsternannte Prophetin des "Universellen Lebens" rechnet mit ihren Anhängern ab. Aus der Main-Post vom 26. Mai 2001.

Das UL instrumentalisiert die Diskussion über das Holocaust-Mahnmal für seine Zwecke. Ein Artikel von Andreas Fincke. Entnommen dem Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Heft 10/1999.

Eine ganz normale UL-Veranstaltung? Ein Artikel von Andreas Fincke. Entnommen dem Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Heft 8/1999.